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8. Juni 2011 - Berliner Woche
 

 

Das Haus D der Königstadtbrauerei ist seit einem Monat komplett eingerüstet. "Wir wollen das Haus ausbauen. Außerdem richten wir im früheren Brauereikeller eine Tiefgarage ein", erklärt Klaus Lemmnitz, Vorstand der Genossenschaft.
Das Haus D ist ... etwas Besonderes. "Es wird ein grünes Haus. Wir wollen damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten", sagt Lemmnitz. Auf der Südseite wird zum Beispiel eine Fotovoltaikanlage installiert. Die Nordseite des Daches wird begrünt. Außerdem wird es Artenschutzmaßnahmen für Fledermäuse und Mauersegler geben. Auch die Fassade soll mit Kletterpflanzen begrünt werden.

"Die Bauarbeiten gehen weiter" - S. 4 (PDF 621 KB)

Mai 2011 - Liegenschaftsfonds Berlin – 2001-2011 Faszination des Wandels
 

 

Vorher: Während die Überreste der ehemaligen "Brauerei Königstadt" an der Schönhauser Allee abgebrochen wurden und nach 1989 ein großes Büro- und Geschäftshaus entstand, wurde der Bereich des heutigen Gewerbehofes von angestammten Handwerksbetrieben, Künstlern und Medienunternehmen genutzt.
Heute: Der florierende "Gewerbehof in der alten Königstadt" bietet bezahlbare Räume für Handwerk, Dienstleistungen und Ateliers. Aus einer Brauerei-Ruine entstand ein saniertes Ensemble mit unverwechselbarer Identität.

"Metamorphose einer alten Brauerei" - S. 34 (PDF 2,17 MB)

April 2011 - Berlin Partner – Pankow. Kreativ. Wirtschaft – Neue Unternehmen in historischen Gewerbehöfen
 

 

Die Ausstellungsmacher von Archimedes ... vermitteln die faszinierende Welt von Wissenschaft und Technik einer breiten Öffentlichkeit. ... 
Die Standortwahl in der ehemaligen Königstadt-Brauerei in der Saarbrücker Straße hat sich als perfekt erwiesen. Die Büroräume, das Areal der ehemaligen Brauerei und die Nachbarschaft im Prenzlauer Berg entsprechen der kreativen Atmosphäre, in der besondere Ideen Raum und Umsetzung finden können. Zumal die Mietkosten in der genossenschaftlich organisierten "Königstadt" nicht nur günstig, sondern auch stabil sind.

 

"Genossenschaftsgewerbehof Wissenschaft (an)fassbar erklären" - S. 12+13 (PDF 3 MB)

20. April 2011 - Berliner Morgenpost
 

 

Über eine Rampe steigen wir in die alten Lagergewölbe der Brauerei. Mit 4000 qm ist es der größte erhaltene begehbare Keller in Berlin. ... Für Martin Albrecht ist dies die Alhambra des Prenzlauer Berges, ein Kunstwerk der Industriegeschichte. Er hat die Steine studiert, den Aufbau katalogisiert, Schichten der Vergangenheit freigelegt, über die Brauerei Königstadt ein Buch geschrieben. So hat die Wende ... dazu geführt, dass der Ursprung des Quartiers einen Chronisten fand. ... Durch einen Import aus Bayern begann die Geschichte des Prenzlauer Berges als Zentrum der Brauerei: Um die Revolutionszeit 1848 trat untergäriges Bier seinen Siegeszug in der Kaiserstadt an.

"In der Alhambra von Prenzlauer Berg" - Berlin S. 23

Februar 2011 - treffpunkt
 

 

"Genossenschaften sind keine liebenswerten Reminiszensen an ein paar interessante Männer des vergangenen Jahrhunderts, sondern der Genossenschaftsgedanke ist heute so funkelnagelneu wie vor 150 Jahren. Man müsste ihn erfinden, wenn er nicht bereits erfunden wäre."

Altbundespräsident Roman Herzog im Jahr 1998

"Nur eine solidarische Gesellschaft bietet die Voraussetzung für eine gute wirtschaftliche Entwicklung Bei uns hat man alles – den Freiraum für innovative Ideen und das Netz, das jeden auffängt."

Klaus Lemmnitz, Vorsitzender der Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße eG

"Das Prinzip Genossenschaft" - Aktuell · Titel S. 1, 6-10 (PDF 5,81 MB)

29. September 2010 - die tageszeitung
 

 

Die schlimmsten Befürchtungen scheinen sich bewahrheitet zu haben: Über der ehem. Brauerei in der alten Königstadt weht eine rote Fahne. Hoch oben wurde sie an der Spitze des Turms ... befestigt.  Als die Ex-Brauerei im Jahr 2003 von einer Genossenschaft gekauft wurde, hatten sich manche gesorgt, nun käme der Kommunismus zurück in den Osten Berlins. ... Doch ... man müsse eine gewinnorientierte Firma betreiben, um Genosse zu werden und in die Königstadt zu ziehen. Es gelte

 ... das Solidaritätsprinzip, nach dem man sich gegenseitig unterstütze, aber eben auch für die Fehler der anderen geradestünde. "Hier ist seit 2003 niemand mehr pleitegegangen. So soll es bleiben."

 

"Hier sind die Genossen König" - Berlin S. 23 (PDF 2,46 MB)

8. September 2010 - Der Tagesspiegel
 

 

In den Kellergewölben der ehemaligen Königstadt-Brauerei eröffnet ein Galerie – für Kunst, Musik und Tanz. "Wir wollen das Wilde und Abenteuerliche dieses Ortes in unsere zukünftige Arbeit integrieren", sagt Lorenz Huber, zusammen mit seiner Frau Vanessa Huber-Christen Leiter der neuen "Galerie unter Berlin". Vor zwei Jahren hatte das Künstlerpaar hier bereits gemeinsam mit Gehörlosen eine Performance und Anfang 2010 die Installationsserie "digital auf oel" gezeigt. Die Genossenschaft, der das ehem. Brauereigelände seit 2003 gehört, war sehr angetan von der Arbeit der Künstler, sodass sie ihnen die langfristige Nutzung des viele Jahre im Dornröschenschlaf gelegenen Kellers anbot.

"Die Abenteuerhöhle" - Stadtleben S. 9 (PDF 1,67 MB)

29. Juli 2010 - Der Tagesspiegel
 

 

„Wir sind eine exotische Genossenschaft“, sagte Geschäftsführer Klaus Lemmnitz über den kunterbunten Mix von Handwerkern, Dienstleistern und Künstlern, die ... seit 1995 das frühere Brauereiviertel bewirtschaften. ... Wowereit ... musste weiter, zur Firma Archimedes, die gerade eine wissenschaftliche Ausstellung in Warschau gestaltet. Dann schaute er noch bei BikeTaxi, beim Tischlermeister Hendrik Schwerdtner und in der Hofwerkstatt vorbei, wo Oldtimer restauriert werden.

In den Kellergewölben eröffnet im September eine Galerie, die – auch das erfährt Wowereit – einen Förderantrag stellte. Er tat so, als habe er es nicht gehört.

"Wowereit auf Tour durch Pankow" - Berlin S. 13 (PDF 1,31 MB)

29. Juli 2010 - Berliner Morgenpost
 

 

Beim Besuch des Gewerbehofs an der Saarbrücker Straße, einem der wenigen in der Stadt, wo die Unternehmen als Genossenschaft organisiert sind und auch ihre Liegenschaft gemeinsam besitzen, bewegt sich Wowereit eigentlich auf sozialdemokratischem bzw. linkem Terrain. Vom Schornstein des Auto-Restaurateurs weht die rote Fahne. Lemmnitz, ein massiger Mann im Jeanshemd, der das Projekt seit 15 Jahren leitet, würde sich gerne mit dem Regierenden unterhalten, wie Genossenschaften generell in der Stadt vorangebracht werden könnten. Wer Lemmnitz hört, bekommt jedoch nicht den Eindruck, dass die Stadt unter Wowereits Regie viel für sie getan hätte.

"Der Regierungschef besucht Pankow" - Berlin S. 13

29. Juli 2010 - die tageszeitung
 

 

Sichtlich gut gelaunt fährt Wowereit am Morgen im Gewerbehof der Königstadt-Brauerei ... vor. Dort wartet Klaus Lemmnitz, ein Machertyp, der die Brauerei vor 15 Jahren mithilfe der SPD und der damaligen PDS auf Genossenschaftskurs brachte....In einer hangerähnlichen Halle legt Felix Heppert gerade Hand an einen Hai an. ... Die Botschaft war klar: In Prenzlauer Park wird nicht nur im Café an brotlosen Konzepten gefeilt. Es wird auch gearbeitet. "Insgesamt arbeiten in der Königstadt-Brauerei 250 Menschen in 40 Betrieben", sagt ein sichtlich stolzer Klaus Lemmnitz und erinnert den Regierenden von der SPD an den Genossenschaftsgedanken.

"Berlin - Sommer, Sonne, Wowereit" - S. 21 (PDF 723 KB)

6. Juli 2010 - Der Tagesspiegel
 

 

D'Artagnan und seine Freunde sind Romanhelden des 19. Jahrhunderts. Einer für alle und alle für einen bestanden sie den Kampf gegen Kardinal Richelieu. Helden von heute kämpfen mit Alltäglichem, wie beispielsweise platten Autoreifen. Doch sie agieren nach dem gleichen Grundsatz. Wer schon einmal mit dem Auto liegen geblieben ist, weiß, dass es sich zu viert leichter schiebt.

Das dachten sich 1995 auch ansässige Unternehmen in der Saarbrücker Straße in Prenzlauer Berg, die das Gelände der Brauerei Königstadt erhalten und für weitere Unternehmen nutzbar machen wollten – zu günstigen Mieten. ... Ein Erfolgsmodell seit 15 Jahren.

"Musketiere des Unternehmertums - Genossenschaften" - Eine Sonderveröffentlichung der Berliner Volksbank S. 11 (PDF 1 MB)

14. Mai 2010 - Neues Deutschland
 

 

Manchmal sind es Randbemerkungen in der Geschichte, die Martin Albrecht stutzig machen:

Es gab mehr als ein Dutzend Zapfsäulen auf dem Gewerbehof. Wenn nun das ganze Gelände kontaminiert wäre? ... Der Boden war nicht übermäßig verschmutzt, und die Genossenschaft konnte ... umbauen. Den Historiker beauftragte sie, um die ... Vergangenheit des Gewerbehofes zu erkunden. Aus dem Engagement entsteht nun ein Buch über die Geschichte der Brauerei, das Martin Albrecht zusammen mit Stefan Klinkenberg schreibt. Im Herbst erscheint es im Christoph Links Verlag.

Auf dem Gelände spiegeln sich bis heute detailreich die Epochen der deutschen Geschichte wider.

"Als die Bierbrauer gingen" - Berlin S. 9 (PDF 2,23 MB)

31. Januar 2010 - Der Tagesspiegel
 

 

Unter dem Gelände der alten Brauerei Königstadt erwachen alte Stasi-Räume zu neuem Leben: Dort sollen Kunstwerke ihre vorübergehende Heimat finden.

Von der Decke hängen Tropfsteine, verwinkelte Räume mit hohen Gewölben bilden ein unterirdisches Labyrinth, verrostete Maschinen und Reste einer alten Brauereianlage geben eine malerisch-morbide Kulisse ab – willkommen in der „Galerie unter Berlin“. ... Digitale Projektionen von Tanzkunst-Szenen auf alten Ölbildern sollen das Zusammenwachsen alter und neuer Medien reflektieren – passend zu den Galerieräumen, die eine mehr als hundertjährige Geschichte aufweisen und nun als Forum für moderne Kunst genutzt werden.

"Gewölbe wird zur Galerie" - Prenzlauer Berg - Stadtleben (PDF 560 KB)

11. November 2009 - Berliner Woche
 

 

 

Die Bauarbeiten auf dem genossenschaftlichen Gewerbehof in der Alten Königstadtbrauerei, Saarbrücker Straße 24, gehen weiter. "Die Genossenschaft bereitet den Ausbau der Tiefgarage in den Brauereikellern, einen Neubau an der Straßburger Straße und den Umbau des Eckgebäudes an der Saarbrücker und Straßburger Straße vor", erklärt Klaus Lemmnitz, Vorsitzender der Genossenschaft. ... Inzwischen wurden über sieben Millionen Euro in den Ausbau des Areals investiert und es gibt 240 Arbeitsplätze. Die derzeit zur Verfügung stehenden Flächen sind restlos vermietet. Darum wird jetzt erweitert. ... Der Gewerbehof an der Saarbrücker Straße 24 hat sich zu einem Musterbeispiel für genossenschaftliche Gewerbehöfe entwickelt.

"Die nächsten Ausbaustufen" - Prenzlauer Berg S. 12 (PDF 203 KB)

Oktober 2009 - Vor Ort
 

 

"Noch befinden sich zwei der fünf Bestandsgebäude in unsaniertem Zustand. Doch ehe wir deren Umbau in Angriff nehmen, soll im Juli 2010 auf einer noch unbebauten Fläche an der Straßburger Straße der schon mehrmals verschobene Bau eines dreistöckigen Büro- und Produktionsgebäudes beginnen, das im Bedarfsfall später aufgestockt werden kann", kündigt Lemmnitz an. Bauträger ist die Genossenschaft, alleiniger Nutzer wird die ... Archimedes Solutions GmbH sein. Das florierende Unternehmen ...wird den Innenausbau finanzieren. In den Neubau sollen 3,5 Millionen EUR investiert werden. Durch das Erdgeschoss an der Straßburger Straße wird dann auch die Zufahrt zu der Tiefgarage führen, die in einem Teil der ehemaligen Brauereikeller entstehen soll ...

"Gewerbehof im Aufwind – Die Genossenschaft in der alten Königstadt wächst und gedeiht" - Projekte S. 16 (PDF 950 KB)

30. April 2009 - Neues Deutschland
 

 

Eine Genossenschaft aus Kleinunternehmern in Berlin versucht sich in sozialer Ökonomie:

In Berlin haben Firmen aus unterschiedlichen Branchen eine Genossenschaft gegründet und in Prenzlauer Berg ein altes Brauereigelände gekauft. Durch den Zusammenschluss ist ein Netzwerk entstanden, von dem alle Teilnehmer profitieren. Für sie ist es ein Beispiel, dass eine soziale Ökonomie möglich ist.

Die Fenster in der Kantine unter dem Dach sind nagelneu. »Die alten kamen uns schon bald entgegen«, sagt Elisabeth Voß beim Mittagessen und genießt die Aussicht.

"Der Krise gemeinsam trotzen" - Inland (PDF 101 KB)

19. April 2009 - Berliner Morgenpost
 

 

Die zwölf Waggons des "Sciencexpress Expedition Zukunft" beherbergen eine Wissenschaftsausstellung, die von der Max-Planck-Gesellschaft und der Berliner Ausstellungsagentur ArchiMeDes konzipiert wurde und die bis Ende November kostenlos in den Bahnhöfen von 62 deutschen Städten zu sehen sein wird. Die Schau ist Bestandteil der "Forschungsexpedition Deutschland" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Initiative "Wissenschaft im Dialog". ... Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel will kommen.

Mehr im Internet unter www.expedition-zukunft.org

"Die Zukunft in einem Zug" - Wissen S. 11

14. Januar 2009 - Berliner Woche
 

 

"Wir haben zurzeit 40 Mieter mit insgesamt 240 Beschäftigten", berichtet Lemmnitz. "Die größten Betriebe haben bis zu 40 Mitarbeiter. Alle bisher saniert zur Verfügung stehenden Flächen sind vermietet. Darum sind wir jetzt auch in einer Phase, in der wir uns intensiv mit dem geplanten Neubau an der Straßburger Straße beschäftigen." Außerdem werden laut Lemmnitz der Ausbau des ehemaligen Brauereikellers unter dem Areal zu einer Tiefgarage und der Umbau des Eckgebäudes an der Saarbrücker Ecke Straßburger Straße geplant. ... "Ich rechne damit, dass wir noch bis 2013/2014 zu tun haben, bis alle Bauarbeiten auf dem Areal abgeschlossen sind", erklärt Lemmnitz.

"Brauerei wird weiter umgebaut" - Prenzlauer Berg S. 3 (PDF 661 KB)

31. Dezember 2008 - Berliner Woche
 

 

Er engagiert sich für den Ortsteil auf unterschiedliche Weise, war Bezirksverordneter, ist Sprecher der Betroffenenvertretung Bötzowviertel und ist Vorstand der Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße: Klaus Lemmnitz kennt seinen Ortsteil aus dem Effeff.

Seit 1975 wohnt er in Prenzlauer Berg. "Mir hat schon immer die Mischung der Leute gefallen, die hier leben. Da wohnt der Professor neben dem Arbeiter, der Schauspieler neben dem Studenten und der Musiker neben der Kindergärtnerin. Die Bevölkerung hat sich zwar in den vergangenen Jahren sehr verändert, es zogen viele weg, viele neue Menschen zogen zu – geblieben aber ist diese Mischung."

"Kiezdemokratie weiterentwickeln" - Prenzlauer Berg S. 3 (PDF 458 KB)

11. Dezember 2008 - Berliner Morgenpost
 

 

Provokant formuliert ist Ulrich Lamsfuß' Kunst die Umsetzung von Vorlagen in Ölmalerei. Der in Berlin lebende Maler reproduziert Bilder, die er Medien entnimmt wie National Geographic, Reise- und Modemagazinen sowie Film- oder Kunstpublikationen. ... Lamsfuß transformiert medial gestaltete gesellschaftliche Phänomene in seine eigene Realität. Oft malt er verschiedene Versionen desselben Motivs und betont bewusst den Reproduktionsprozess. Lamsfuß' Interpretationen führen dem Betrachter vor Augen, dass der Vorgang des Reproduzierens die Grenze zwischen Fotografie und Malerei verwischen und darüber ein neuer Blick auf ein bekanntes Motiv entstehen kann.

"Eine eigene Realität" - BerlinLive Kultur S. 22

19. November 2008 - Mevaco Showroom
 

 

Für Sanierer mit guten Ideen ist Berlin noch immer eine Goldgrube. In kaum einer anderen Stadt finden sich so viele Objekte, die mehr benötigen als einen neuen Anstrich. Doch historischen Gebäuden ihren Charme zu lassen und ihnen gleichzeitig neues Leben einzuhauchen, ist eine Aufgabe, die nicht jedermanns Sache ist. Einer, der sich dabei pudelwohl fühlt, ist der Architekt Stefan Klinkenberg: "Dann ist da aber auch das interessante optische Spiel, welches unterschiedliche Blickwinkel auf Streckmetall bietet. Schaut man aus der Senkrechten darauf, wirkt es fast durchsichtig. Aus einer Schräge dagegen dicht und schillernd im Licht."

"Neues Leben in alten Mauern" - Verkleidung S. 14 (PDF 1,3 MB) (Zeitungsscan)

14. September 2008 - Der Tagesspiegel
 

 

Verschwenderisch gießt die Septembersonne ihr Licht über die 1885 errichteten Backsteinmauern der Brauerei Königstadt, doch im nächsten Moment ist alles dunkel. Steil geht es hinunter in den Bauch des einstmals Windmühlenberg genannten Hügels. Hier unten dämmern gemauerte Hallen vor sich hin, Stalaktiten wachsen von den Gewölbedecken. ...

Zum Tag des offenen Denkmals führt Martin Albrecht, Historiker und Archäologe, die Besucher über die kopfsteingepflasterten Höfe und in die Keller. Wer dort hinuntersteigt, bekommt selber das Gefühl, ein Archäologe zu sein, der tief in den Schichten der Vergangenheit forscht.

"Die Vergangenheit hat geöffnet" - Berlin S. 12 (PDF 305 KB) (Zeitungsscan)

1. Juli 2008 - Der Tagesspiegel
 

Reise in die Finsternis: Bettina Witteveen erinnert mit ihren Fotos an die Schrecken des Krieges

Über ein Jahr dauerte es, bis Witteveen hier einen geeigneten Ausstellungsort für den dritten Projektteil "Der Tod und das Mädchen" fand. Zentimeterhoch stand da noch das Wasser im ungenutzten Kellergewölbe der Alten Königstadt-Brauerei in der Saarbrücker Straße. Hier mussten im Zweiten Weltkrieg ukrainisvhe Zwangsarbeiterinnen V2-Raketen montieren, hier saßen Mütter mit ihren Kindern zusammengedrängt im Luftschutzkeller.

"Tanz der Zeiten" - Berlin Kultur S. 23 (PDF 786 KB) (Zeitungsscan)

6. Mai 2008 - Berliner Abendschau
 

In der Serie "Hopfen und Malz verloren?" über Berliner Brauereien zeigte die Berliner Abendschau einen Beitrag von Kathrin Zauter über die Königstadt-Brauerei.

 

Dezember 2007 - streifen. Journal für den Prenzlauer Berg Nr.1
 

Von Anfang an waren Synergieeffekte gewünscht. Jüngstes, spektakuläres Beispiel ist der Science Express, ein deutscher Ausstellungszug, der seit November durch Indien reist. Entwickelt hat ihn die ArchiMeDes GmbH in Zusammenarbeit mit der Max-Planck-Gesellschaft. Einen Großteil der Ausstattung erstellte die Tischlerei Schwerdtner, auch andere Firmen waren einbezogen. Vorstandsvorsitzender Klaus Lemmnitz sieht den Vorteil des Genossenschaftsmodells aber vor allem darin, dass die Mitglieder selbst darüber befinden können, wie, in welchem Finanzumfang und in welchen Zeiträumen die Gebäude weiter entwickelt werden.

"Kultur braucht Räume - Variante Genossenschaft" - Kultur-Wirtschaft S. 4 (PDF 135 KB) (Zeitungsscan)

24. Oktober 2007 - Der Tagesspiegel
 

Die Geschichte dieses Ortes wäre allein fast filmreif: Erst wurde hier Bier fürs aufstrebende Berlin gebraut. Sechs Sorten verließen die Gewölbekeller der Königstadt-Brauerei in der Saarbrücker Straße zwischen 1850 und 1921. In den Jahren danach zogen chemische Fabriken und Reinigungen ein. In der Nazizeit mussten hier Zwangsarbeiter schuften, die Flugzeugbauteile herstellten. Als die Bomben fielen, dienten die Gewölbe als Luftschutzkeller. Und nach dem Krieg wuchsen in den Räumen Champignons, die ein DDR-Betrieb züchtete. Seit Anfang der Woche lässt nun das ZDF hier Szenen eines Dreiteilers produzieren: Vier Jahrzehnte deutsche Nachkriegsgeschichte werden anhand zweier Familien in Ost- und in West-Berlin erzählt. Die Luftschutzräume in der Brauerei sind Ausgangs- und Endpunkt der Geschichte.

"Wölfe in Prenzlauer Berg" - Stadtleben S. 11 (PDF 188 KB) (Zeitungsscan)

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Doku-Drama;art125,2405594 (Onlineformat)

5. Oktober 2007 - Berliner Morgenpost
 

Der riesige Brauereikeller unter der alten Mälzerei soll zu einem Eventzentrum ausgebaut werden. Außerdem wird in weniger attraktiven Gewölberäumen eine Tiefgarage mit insgesamt 72 Stellplätzen entstehen. "Das ist eine Investition für die Zukunft, denn sie bringt auch Einnahmen", berichtet Klaus Lemmnitz, Vorsitzender der Genossenschaft.

Mit dem Ausbau des rund 3500 Quadratmeter großen Brauereikellers werden die langjährigen Sanierungsmaßnahmen zunächst abgeschlossen. Das wird voraussichtlich im Frühjahr 2009 der Fall sein. "Allerdings wird es danach sicher keinen Stillstand geben", ist sich Klaus Lemmnitz sicher.

"Partys im alten Brauereikeller" - Berlin-Teil S. 22

19. September 2007 - Berliner Woche
 

Der Gewerbehof auf dem Gelände der früheren Königstadtbrauerei hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Musterbeispiel für genossenschaftliche Gewerbehöfe in Deutschland entwickelt. "Uns ist in der Bundesrepublik kein anderes Beispiel bekannt, bei dem es gelungen ist, aus dem Bestand heraus einen Gewerbehof auf genossenschaftlicher Basis zu entwickeln", erklärt Lemmnitz. ...

So könnte die Genossenschaft in der Alten Königstadt zum Modell für andere mittelständische Gewerbehöfe werden.

"An der alten Brauerei wird weiter gebaut" - Prenzlauer Berg S. 3 (PDF 128 KB)

14. September 2007 - die tageszeitung

 

Die Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße bietet ihren Mietern nicht nur günstige Räumlichkeiten zu stabilen Preisen, sondern auch ein Mitspracherecht. Zudem schweißen ökologische und soziale Vorhaben die Gemeinschaft zusammen.

"Gemeinsam wirtschaften" - tazthema S. 29 (PDF 174 KB) (Zeitungsscan)

8. Juni 2007 - Berliner Morgenpost
 

Der Ort für diesen ersten schwarz-grünen Zuwanderungsgipfel ist passend gewählt: Der multikulturell angehauchte "Roadrunner's Club" in einem Hinterhof der Saarbrücker Straße. Eine kleine Bühne mit Ledersesseln und Plüschvorhang, an der Decke hängt ein schweres amerikanisches Motorrad. Der Bar-Tresen wird erleuchtet von einer Lampe mit Totenkopfschädeln.

"CDU und Grüne nähern sich an" - Berlin-Teil S. 11

April 2007 - Vor Ort
 

Bei der Entwicklung der alten Königstadtbrauerei im Sanierungsgebiet Kollwitzplatz zu einem attraktiven Dienstleistungsstandort hat die Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße mit dem Um- und Ausbau des ehemaligen Eismaschinenhauses jetzt eine weitere Etappe bewältigt.

"Etappenziel erreicht" - Stadterneuerung Prenzlauer Berg S. 9 (PDF 88 KB)

11. April 2007 - Berliner Morgenpost
 

Kalt und unheimlich - in den ehemaligen Bierkellern und den heutigen "Treasures Berlin" befassen sich vier Künstler mit der wechselhaften Historie dieses Ortes

"Nebelwelten in Berlins Kellerwelt" - Kultur S. 22

März 2007 - Berliner Woche
 

Das Gebäude selbst ist nicht wiederzuerkennen. Das heruntergekommene Bauwerk hat jetzt eine saubere Klinkerfassade. Im Erdgeschoss wurden große Fenster eingebaut, im Innern ein moderner Fahrstuhl. Trotzdem ist der Genossenschaftsvorstand nicht ganz zufrieden. "Wir hatten uns bei der Architektur manches noch anders vorgestellt, mussten aber in Abstimmung mit dem bezirklichen Denkmalschutz Kompromisse machen."

"Der Neubau kommt erst ein Jahr später" (PDF 245 KB)

1. März 2006 - Berliner Woche
 

Architekt Stefan Klinkenberg und der Vorsitzende der Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße, Klaus Lemmnitz, planen den Neubau an der Straßburger Straße.

"Königstadtbrauerei wächst rasant" - Prenzlauer Berg Nr. 9 (PDF 177 KB)

Januar/Februar 2006 - Vor Ort
 

Im Neubau an der Straßburger Straße sollen Werkstätten für Technologie-Unternehmen untergebracht werden.

"Neubau wird vorgezogen" - Projekte Prenzlauer Berg S. 16 (PDF 202 KB)

5. November 2005 - Berliner Morgenpost
 

Der Rundgang stellt zum ersten Mal die Keller der Königstadt-Brauerei vor. Während des Krieges wurden sie als Luftschutzräume und unter dem Decknamen 'Lore III' für die Herstellung von Waffen genutzt. Zu DDR-Zeiten züchtete man dort Champignons.

"Unterirdische Orte" - BerlinLive S. 16

20. August 2005 - Der Tagesspiegel
 

Eine Chance hatten sie eigentlich nicht, die Handwerker aus dem Gewerbehof an der Schönhauser Allee.

"Die Genossen aus Prenzlauer Berg" -  Immobilien S. 11 (PDF 308 KB)

1. und 2. Juli 2005 - Pressespiegel
 

 

Spartenreich – "Ornö-Festival" in der Königstadt

 

Kein Wunder, dass hier der Brüllchor von Berlin auftritt: Im Gewerbehof der alten Königstadt treten am Freitag und Sonnabend über 100 Künstler verschiedener Sparten gemeinsam an. Als Gäste des "Ornö-Festivals", das keine Grenzen zwischen Theater, Musik und Malerei ziehen will, müssen sich in den Räumen der ehemaligen Fabrik unter anderem behaupten: 22 Akkordeonspieler vor den großen Akt- und Augenfotos von Kay Pyta, die Sopranistin Benoîte Schpilberg aus Paris neben den kontrastreichen Chiffren des Berliner Malers Frank Tausend, der ein Fries von 30 Metern an die Wand gebracht hat. Ein Tai-Chi-Meister neben Makrobildern von Mija Kirsch – und natürlich der Brüllchor, der Texte von Ernst Jandl und Kurt Schwitters schmettern wird. Komplett wird das Spektakel, das in Berlin zuletzt 2001 im Pfefferberg stattfand und sich jedes Jahr einen anderen, ungewöhnlichen Ort in Berlin oder Dresden sucht, dank zweier Modenschauen von Firat Demir ("Walk of Islam") und Carola Putensen, deren Label "immer" in den Galeries Lafayette zu finden ist.

22. Juni 2005 - Berliner Abendblatt

 

Im Juni begeht die Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße e. G. mit ihren derzeit 26 Mitgliedern ihr zehnjähriges Jubiläum.

"10 Jahre erfolgreich" - Im Bezirk entdeckt S. 2 (PDF 72 KB)

Juni 2005 - Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

 

Das ehemalige Brauereigelände zählt zu den größten Gewerbeliegenschaften in Prenzlauer Berg.

"Neue Nutzung in historischen Bauten" - Moderne Dienstleistungen und Gewerbe S. 60/61 (PDF 1 MB)

7. April 2005 - Immobilien Zeitung

 

Unlängst feierte die Genossenschaft die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts, mit dem 1.000 m² Gewerbefläche zur Verfügung gestellt wurden. Insgesamt sieht das vom Berliner Architekten Stefan Klinkenberg entwickelte Konzept fünf Bauabschnitte vor.

"Von der Metamorphose einer Brauerei" - S. 27 (PDF 161 KB)

April 2005 - TOP MAGAZIN BERLIN
 

Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes wurde Anfang März gefeiert. Eigentümer ist die Genossenschaft um den Geschäftsmann Klaus Lemmnitz.

"Neuer Weg in der Immobilienfinanzierung" - Immobilien S. 125 (PDF 60 KB)

März 2005 - BERLINER merkur
 

Klaus Lemmnitz, Vorsitzender der Genossenschaft und Stefan Klinkenberg, verantwortlicher Architekt begrüßten beim Rundgang Almuth Nehring Venus, Stadträtin für Wirtschaft und Kultur sowie Dr. Rolf Flechsig, zuständiges Vorstandsmitglied der Berliner Volksbank.

"Genossenschaftsidee" - Wirtschaft S. 7 (PDF 148 KB)

Januar 2005 - Das Grundblatt
 

IDie einst gelb-roten Klinker der alten Königstadt-Brauerei sind angegraut; die Fenster blinzeln trübe.

Doch halt! Es gibt Leben auf diesem Planeten! Bauleute und Tischler, Automonteure und die Jungs von der Abrissfirma füllen den Hof mit Hämmern und Sägen, mit dumpfen Schlägen und Schuttbergen vom Abriss des alten Aufzugs im Haus C, der ehemaligen Mälzerei. Im Gewerbehof Saarbrücker Straße wird saniert, und das bei laufendem Betrieb der 26 Mieter aus Kleinb

"Im alten Kesselhaus geht es bunt zu" - Urban S. 10  - BERLINER VOLKSBANK (PDF 354 KB)

5. April 2004 - Berliner Zeitung
 

In den Bildern der Berliner Malerin Barbara Tucholke ist es, als blase ein heftiger Wind an gegen Häuser (Abb. Königstadt-Brauerei, 2003)

"Häuser und Landschaften in surrealer Schieflage" - Tagestipp (PDF 107 KB)

8. September 2003 - Pressemitteilung Liegenschafts-Fonds Berlin
 

Durch die Schlüsselübergabe wird der Verkauf des Gewerbehofareals in der Saarbrücker Straße 24 an die Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße e.G. heute symbolisch besiegelt. Holger Lippmann, Geschäftsführer des Liegenschaftsfonds Berlin, der das Areal im Auftrag des Landes Berlin veräußerte, überreicht 1.000 Schlüssel-Buttons an Klaus Lemmnitz, den geschäftsführenden Vorstand der 30 Mitglieder starken Genossenschaft, auf dem Gelände der ehemaligen Königstadt-Brauerei.

"Nun steht dem geplanten Projekt, Berlins ersten und bisweilen einzigen Gewerbehof genossenschaftlich zu bewirtschaften, nichts mehr im Wege", so Lemmnitz. 70% der insgesamt 10.000 m² Nutzfläche sind bereits durch die Genossenschaftsmitglieder belegt; vornehmlich mit Handwerksbetrieben, verarbeitendem Gewerbe und produktionsnahen Dienstleistungen. Diese bieten 150 Arbeitsplätze und nach der Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen zusätzliche attraktive Gewerbeflächen im niedrigen bis mittleren Preissegment.

In fünf Jahren sollen die Sanierungsarbeiten vollständig abgeschlossen sein. "Bei dem historischen Areal gilt es, das Denkmal besonders behutsam zu sanieren und auf die ansässigen Genossenschaftler Rücksicht zu nehmen", so Lemmnitz weiter. Im ersten Schritt soll die Außenfassade der viergeschossigen, ehemaligen Trocknungsanlage bearbeitet werden. Ebenfalls geplant sind Dachaufstockungen auf dem ehemaligen Flaschenkeller der Brauerei sowie auf dem Eismaschinenhaus. Größere Umbaumaßnahmen sind im ursprünglich als Lagerhaus errichteten, dreigeschossigen Fabrikgebäude geplant. Hierfür hat die Genossenschaft ein umfangreiches Gesamtmiet-Konzept erarbeitet.

Die heutige Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Wolfgang Thierse, statt.

Mehr Informationen über den Liegenschaftsfonds Berlin unter:

Liegenschaftsfonds Berlin
Am Köllnischen Park 1
Irina Dähne
10179 Berlin
Tel.: 030 / 22 33 66 90
Fax: 030 / 22 33 68 97
Email:Irina.Daehne@liegenschaftsfonds.de

9. April 1932 - Das Motorrad

 

Als offizielle Anfahrt gab der Club zu Ostern seine Nennung zur Reichszielfahrt des AMV nach Schöningen ab. Auch diese Fahrt war wieder ein voller Erfolg für den Club. Sieben Kameraden beteiligten sich an der 24-Stundenwertungsfahrt. Alle sieben konnten Ihren Sportsgeist wieder belohnt sehen in schönen Preisen, die ihnen dort überreicht wurden. ... — Wieder haben wir auf einer großen Klubfahrt unvergeßlich schöne Stunden verlebt, was uns veranlassen wird, den uns heilig gewordenen Kameradschaftsgeist weiter zu pflegen, zum Wohle unseres Clubs und unseres Sportes.

Am Donnerstag, 14. April, findet im Anschluß an unsere Clubsitzung im Klubheim eine interne Siegesfeier statt, zu der wir alle Kameraden, Freund und Gönner des Clubs herzlichst einladen.

"Der MC Königstadt erhielt bei der Reichszielfahrt 1932 des AMV die beste Wertung" (PDF 81 KB)

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