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Die Immobilie

 

Die Genossenschaft realisiert die nachhaltige und angepasste Entwicklung des Standortes, nutzt die Potentiale und sichert langfristig niedrige Mieten bei hoher Qualität.

 

 

 

 

 

 

 

Der Gewerbehof hat eine zentrale und gut erschlossene Lage zwischen Alexanderplatz und Kollwitzplatz. Die attraktive urbane Lage ist für die gesamte Palette innerstädtischer Nutzung geeignet.

Die historischen Gebäude schaffen eine unverwechselbare Identität. Das Ambiente des lebendigen, im Aufbau befindlichen Gewerbehofes mit Narben der Zeit bleibt erhalten und wird nicht "wegsterilisiert". Die gewachsenen Strukturen bilden die Grundlage für das Nutzungskonzept und die zukünftige Entwicklung.

So, wie die Gebäude in der Vergangenheit bauliche Veränderungen erfahren haben, entsteht jetzt eine neue Schicht, die sich in Maßstäblichkeit und Proportionen eingliedert, aber die Gebäude insgesamt einer neuen Interpretation zuführt. Der Industriecharakter bleibt erhalten. Es werden jedoch Ergänzungen vorgenommen, die neue Qualitäten einbringen.

Die Gebäude werden mit einer neuen Haustechnik, Wärmedämmung und Ausstattung auf einen zeitgemäßen, nachhaltig und ökologisch sinnvollen Standard gebracht. Preisgünstige Flächen für Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen sind im gut eingebundenen Innenstadtbereich stark nachgefragt.

In den Erdgeschossen aller Gebäude, sind Produktions-, Handwerks- und Handelsflächen, weil dort Anlieferung und Erschließung optimal sind.

Die Erschließung der Gebäude wird durch den Einbau neuer Personen- und Lastenaufzüge sowie neuer Treppenhäuser verbessert. Zugänge und Erschließungen erhalten eine angemessene Ausstattung.

Im ehemaligen Heizkesselhaus E (erkennbar am weithin sichtbaren Schornstein) ist eine Motorrad Oldtimer Werkstatt mit einem Veranstaltungsbereich entstanden.

In den Obergeschossen der Gebäude entstehen neben Produktionsflächen Flächen für kleinteilige Büros, Dienstleistungsnutzungen und Ateliers. Existenzgründer und erfahrene Unternehmen finden hier flexibel nutzbare Räume von 30 bis 500 m².

Die gute Belichtung und die Aussicht auf Berlins Mitte sind gefragte Qualitäten der Dachbereiche. Hier entstehen Ateliers, Studios und Büros.

An der Straßburger Straße entsteht ein Neubau (Haus F) mit Werkstätten und Räumen für Büro- und Dienstleistungen. Mit dem Neubau wird die Anbindung der Gewölbekeller an die Straßburger Straße errichtet. In den Kellergewölben entstehen über 70 Pkw Parkplätze, Lager und unterirdische Anliefermöglichkeiten.

Das signifikante Eckgebäude Haus A (ehemaliges Lagergebäude) wird durch die geplante "Patio"-Lösung zu einem attraktiven Standort für kleinere und mittlere Unternehmen. Im Keller unter dem Haus A wird eine Hausbrauerei mit Gastronomie- und Veranstaltungsbereich eingebaut. Die angestammte Nutzung des Geländes lebt damit wieder auf und die eindrucksvollen Kellergewölbe werden zugänglich gemacht.

Der beeindruckende ehemalige Heizkesselraum im Keller mit den 6 großen Kohlekesseln bleibt im vorgefundenen Zustand erhalten und bildet einen ungewöhnlichen Hintergrund für Filmaufnahmen, Events und Veranstaltungen. Für große Veranstaltungen wird temporär der gesamte Kellerraum genutzt.

Über die neuen Aufzüge werden der Gewölbekeller, der Hof und die Obergeschosse miteinander verbunden. Durch die Erschließung vom Hof und der Straße ist das ungestörte Miteinander gewerblicher Betriebe mit Dienstleistungen, Ateliers und Gastronomie möglich.

Die Hofbereiche haben für die Neukonzeption eine hohe Bedeutung. Anliefer- und Wirtschaftsbereiche werden von begrünten "Schmuckhöfen" für Fußgängererschließung und Erholung getrennt. Die Höfe werden vom PKW-Verkehr freigehalten und dienen der Anlieferung sowie als Zugang für Fahrradfahrer und Fußgänger. Die Anlage der ehemaligen Königstadt Brauerei wird wieder in ihrer Gesamtheit erfahrbar.

Bis 2011 wird von der Genossenschaft ein Investitionsvolumen von ca. 10,5 Mio. Euro realisiert. Davon sind bereits 3 Mio. Euro investiert. Die Betriebe werden weitere 2,5 Mio. Euro in ihren Räumen investieren. Mit der Errichtung der Obergeschosse des an der Straßburger Straße geplanten Neubaus (Haus F) im Jahr 2015 investiert die Genossenschaft weitere ca. 5 Mio. Euro.

Die Realisierung der Investition erfolgt in Stufen. Dies macht den Verbleib der Unternehmen am Standort und die durchgängige Bewirtschaftung des Objektes möglich. Der Stufenplan garantiert die nachhaltige und angepasste Entwicklung des Standortes und bringt eine hohe Sicherheit in das Vorhaben. Mit jedem Bauabschnitt werden ein Teil der Außenanlage und andere übergreifende Aufgaben realisiert. Die Abschnitte werden so weit wie möglich entkoppelt, um eine unabhängige Realisierung zu ermöglichen.

Der Schwerpunkt liegt auf kleinen und mittleren Einheiten. Durch die Möglichkeit der Zusammenlegung und das differenzierte Flächenangebot wird für die Gewerbetreibenden eine hohe Flexibilität erreicht.

Die Baukosten werden so gering wie möglich gehalten, um langfristig geringe Mieten für die Gewerbetreibenden zu erhalten. Für die Mitglieder der Genossenschaft gilt das Kostenmietenprinzip. Jedes Mitglied trägt die aus Grunderwerb, Investition, Bewirtschaftung und Rücklagen resultierenden Kostenanteile seiner Fläche als Miete. Durch Eigenleistung kann die Miethöhe gesenkt werden.

Die Aus- und Umbauten werden in verschiedenen Standards realisiert. Dadurch werden das differenzierte Angebot an Mietflächen und die verschiedenen Miethöhen realisiert.

Bis zum Beginn der Umbaumaßnahmen werden die Flächen vielfältig genutzt. Dadurch werden Räume für Experimente im Low Budget und Event Bereich geboten und die lebendige Nutzung erhalten. Für umgebaute und instandgesetzte Flächen ergeben sich folgende Miethöhen, netto kalt:

Gewerberäume im Erdgeschoss, anlieferbar, Einheiten von 35-300 m², ca. 6,00 Euro/m²

Produktions- und Atelierräume in den Obergeschossen von Haus C und D, ca. 4,50 Euro/m²

Neu ausgebaute Büro- und Atelierräume in den  Obergeschossen von Haus A und B, ausgebaute Dächer, ca. 8,00 Euro/m²

Die Betriebs- und Heizkosten liegen mit 0,80 und 0,50 Euro/m² sehr niedrig. Die Miete bleibt langfristig stabil.

Der Mietvertrag ist seitens der Genossenschaft praktisch unkündbar.

Jedes Genossenschaftsmitglied verpflichtet sich, anteilig zu den auf seine Fläche entfallenden Investitionsmitteln, Einlagen bei der Genossenschaft und dem Finanzierungsfonds zu erbringen. Die Einlagen werden verzinst bzw. nehmen an der Dividendenausschüttung teil. Die Einlagen belaufen sich auf 70-150 Euro/m² gemietete Fläche, mindestens jedoch 10.250 Euro je Einheit. Die Einlagen werden bei Beendigung des Mietverhältnisses wieder ausgezahlt.

Aus der Verzinsung der Einlagen fließt jedes Jahr etwa eine Monatsmiete an die Mieter zurück.

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